Venedig: die Altstadt!

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Im Sestiere di San Marco

Das Stadtviertel von San Marco mit dem Markusplatz ist das Herz der Stadt Venedig. „Der schönste Ballsaal der Welt” nannte Napoleon diese Riesenbühne auf dem Meer mit seinen berühmten CaffËs und der von Musik erheiterten Atmosphäre. Den Platz umgeben stilistisch unterschiedliche Gebäude, die aber trotzdem eine Einheit bilden. Unbedingt sehenswert im Sestiere San Marco sind: der Dogenpalast, die Markuskirche, der Markusplatz, der Uhrturm, das archäologische Museum und das Theater “La Fenice“.

Im Sestiere di Castello

In diesem Stadtteil entstanden die ersten Wohnsiedlungen der Stadt im 5.-6. Jahrhundert. Castello bedeutet Schloss und dieser Stadtteil wird nach dem Schloss benannt, das damals dort errichtet wurde, um die Stadt vor den Angriffen vom Meer her zu verteidigen. Hier befindet sich das Arsenal, die größte “Schiffsbaufabrik” des Mittelalters. Sehenswürdigkeiten in Castello: die Basilika San Pietro, das Arsenal, die Kirche San Francesco della Vigna, das Museo Storico Navale (Museum zur Seefahrtsgeschichte), die Kirche San Giovanni in Bragora, die Kirche S. Maria della Piet‡ (oder S.Maria della Visitazione), die “Scuola e Chiesa di San Giorgio dei Greci”, die Kirche San Zaccaria, die Kirche Santa Maria Formosa, der Palazzo Querini Stampalia, die Basilika der Hl. Giovanni e Paolo.

Im Sestiere di Cannaregio

Der in seiner heutigen Gestalt in den 50er Jahren entstandene Bahnhof Santa Lucia wurde auf dem Areal der gleichnamigen Kirche errichtet, die abgerissen wurde, als die ÷sterreicher 1860 den ersten Bahnhof anlegten. Der Bahnhof hat die Hausnummer 1 im Sestiere Cannaregio. Sehenswürdigkeiten in Cannaregio: die Kirche Santa Maria di Nazareth oder dei Carmelitani Scalzi, der Campo und die Kirche San Geremia, der Palazzo Labia, die Kirche San Giobbe, das ehemalige Ghetto , die Fondamenta degli Ormesini und der Palazzo Mastelli, die Kirche Madonna dell'Orto, der Palazzo Vendramin Calergi, die Ca' d'Oro, das Oratorio dei Crociferi, die Kirche Santa Maria dei Miracoli.

Im Sestiere di San Polo

Dieses ist das kleinste Stadtsechstel und unterscheidet sich von den anderen durch die dichte Ansammlung von Produktionsstätten und Wohnungen. Besonders in San Polo wird die antike und noble gastronomische Tradition der Venezianer deutlich. Die Vorliebe für das gute Essen ist weitverbreitet und findet seinen Ausdruck in einfachen und volkstümlichen Formen: hier finden sich viele Gasthäuser und Imbisslokale, hier können Sie typische Gerichte aus der venezianischen Küche geniessen, sowie die bekannten “cicheti” (Häppchen). Sehenswürdigkeiten in San Polo: die Rialto-Brücke, der Palazzo dei Camerlenghi, die Kirche S.Giacometto, die Kirche di S.Aponal, die Fabbriche Nuove, die Kirche S.Cassiano, der Campo San Polo, das Geburtshaus Goldonis, die Basilika dei Frari, die Scuola Grande di San Rocco, die Scuola Grande San Giovanni Evangelista.

Im Sestiere di Santa Croce

Dieses nordöstlich der Stadt gelegene Stadtsechstel verbindet die Stadt über den Piazzale Roma mit dem Festland. In diesem Bereich wurde sehr viel abgerissen und umgebaut, im Jahr 1810 wurden die Kirche und das Kloster von Santa Croce niedergerissen, nach denen der Stadtteil benannt worden war. Auf dem Areal wurde die Parkanlage Papadopoli nach englischem Vorbild errichtet, sie ist heute öffentlich zugänglich. Sehenswürdigkeiten in Santa Croce: die Kirche San NicolÚ di Tolentino, die Kirche S.Simeone Profeta auch S.Simeon Grande genannt, die Kirche Santi Simeone e Giuda Apostoli auch S.Simeone Piccolo genannt, der Campo und die Kirche S.Zuane Degol‡, der Palast Fondaco dei Turchi, die Kirche San Giacomo dell’Orio, der Palazzo Mocenigo, die Kirche S.Stae, Ca' Pesaro, die Kirche S.Maria Mater Domini, der Palazzo Corner della Regina.

Im Sestiere di Dorsoduro

Dieses Stadtsechstel erstreckt sich im südlichen Teil der Stadt und beginnt bei der Zollspitze, die wie ein Schiffsbug in das Hafenbecken von San Marco ragt. Das letzte Bauwerk auf der rechten Seite des Canal Grande ist die “Dogana del Mar”, die einstige, im ausgehenden 17. Jh. errichtete Zollstation. Das Ende des flachen Gebäudes bildet ein Turm, bekrönt mit zwei Atlanten, die eine vergoldete Kugel mit einer Statue der Fortuna darauf tragen, ein Werk des Bernardo Falcone. Auf der anderen Seite erreicht man die Zattere, einen langen Kai, der bis nach S.Marta führt. Der Zattere-Kai wurde 1516 errichtet und diente zum Abladen des aus dem Cadore auf großen Floßen gelieferten Holzes. Sehenswürdigkeiten in Dorsoduro: die Kirche dei Gesuati, die Kirche San Trovaso, die Gondelwerft Squero di San Trovaso, die Kirche des S. Sebastiano, die Kirche Angelo Raffaele, die Kirche di San NicolÚ, der Palazzo Zenobio, die Scuola Grande dei Carmini, der Campo Santa Margherita, Ca' Rezzonico, der Campo San Barnaba und die Brücke “Ponte dei Pugni”.

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